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Börnicke Feldsteinkirche

Das Angerdorf Börnicke wird erstmals um 1300 in einer Urkunde erwähnt. Aus dieser Zeit stammt ein Teil der frühgotischen Feldsteinkirche, einem Granitquaderbau. Nach heutigen Erkenntnissen hat die Fertigstellung der Kirche Jahrzehnte gedauert. Eine für Brandenburg seltene Bemalung kann man auf dem Gestühl im Altarraum bestaunen. Gezeigt werden Apostelbilder aus dem 17. Jahrhundert, der Maler ist unbekannt.  

Führungen werden nach telefonischer Vereinbarung mit der Küsterei Bernau 
Tel. (0 33 38) 7 02 20 oder mit Herrn Ewert Tel. (0 33 38) 76 93 79 angeboten.

Ernst-Thälmann-Straße
16321 Bernau Börnicke